Campusnachrichten

  • Wasserknappheit löschte Maya aus

    Wasserkanppheit war mit für das Ende der Maya-Kultur verantwortlich. Hochkultur in Mittelamerika ist im 9. Jahrhundert rapide zusammengebrochen.
    Laut neuen Erkenntnissen der TU Wien war für den Untergang der Maya eine kathastrophische Wasserkanppheit verantwortlich. Die Forscher an der TU Wien haben Rechenmodelle entwickelt, mit denen gesellschaftliche und hydrologische Effekte analysiert werden können. Das soll bringt Einblicke in alte Kulturen und auch unsere eigene Zukunft bringen. Die Wasserwirtschaft ist laut den Forschern eng an den Wohlstand einer Kultur gebunden.
    Die Forscher plädieren dafür, diesen Bereich noch weiter zu beforschen um möglichst frühzeitig eingreifen zu können.

  • Landnutzung wirkt positiv auf Klimawandel

    Vermehrte Landnutzung soll sich positiv auf Klimawandel auswirken. Forscher der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt haben herausgefunden, dass sich die Geschwindigkeit des Kohlenstoffumsatzes in der Vegetation durch den Einfluss des Menschen verdoppelt hat.  Gründe für die verbesserte Situation sind vor allem die steigende landwirtschaftliche Nutzung und vermehrte Waldbau-Projekte. Die Bindung des Klimaschädlichen CO2s ist ein wichtiger Bestandteil der Versuche, den Klimawandel abzuschwächen. Um die genauen Auswirkungen auf den Klimawandel feststellen zu können, ist jedoch noch weitere Foschung nötig, so die Uni Klagenfurt.

  • Radverkehrskonzept

    Münster baut seine Radfahr-Infrastruktur großflächig aus. Gestern Abend hat die Stadt ein neues Radverkehrskonzept vorgestellt, dass laut einem Sprecher des Amts für Stadtplanung das „kommunikative Nebeneinanderfahren“ stärken soll. Zu den Maßnahmen des Konzepts gehören breitere und einheitlich rot-gefärbte Radwege, sowie neue Strecken für Pendler aus dem Umland. Außerdem soll noch die Parksituation und das allgemeine Serviceangebot gestärkt werden. Das Radverkehrskonzept soll bis 2025 umgesetzt werden.

  • Erster "Hackathon" am Institut für Geoinformatik

    Am Institut für Geoinformatik geht heute der erste "Hackathon" des Instituts zuende. Bei der veranstaltung arbeiteten rund 40 Schulkinder aus NRW an Projekten rund um die Geoinformatik. Mobile Wetterstationen, inteligente Straßenbeleuchtung und andere Projekte wurden von den Schülern in den letzten drei Tagen entwickelt und in Prototypen umgesetzt. Die Projekte können heute noch im Raum Geo I in der Heisenbergstraße angesehen werden.

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