Campusnachrichten

  • Semesterticket ist nun selbst ausdruckbar

    Das Semesterticket ist nun auch online verfügbar. Das gab der AStA bei Facebook bekannt. Seit heute (27.3.) ist es möglich, das NRW-Ticket und auch das Kultursemesterticket im Rückmeldeportal der Uni Münster herunterzuladen. Das Ticket kann dann beliebig oft ausgedruckt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Semesterticket auf dem Handy vorzuzeigen. Das Anfang März per Post verschickte NRW-Ticket ist weiterhin gültig.

    Weitere Infos: hier!

  • Umfrage über die Nutzung der Online-Präsenz der Uni Münster

    Die Uni Münster hat den Analysebericht der von Juli bis September durchgeführten Umfrage zum Online-Angebot der Uni Münster veröffentlicht.

    Die Umfrage wurde durch die Online-Redaktion der Uni Münster gemeinsam mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft durchgeführt. So wird von den verschiedenen Kanälen der Uni Münster die Homepage der Universität am häufigsten genutzt. Insgesamt seien die Ergebnisse der Befragung positiv für die Online-Inhalte der Uni Münster ausgefallen, wobei jedoch Mängel bei der Übersichtlichkeit der Inhalte aufgefallen sind.

  • Schonende Tumortherapie

    Forscher der Universität der Bundeswehr in München haben ein neues Verfahren zur Tumorbehandlung entwickelt. Das gibt der Informationsdienst Wissenschaft bekannt.

    Bei der sogenannten „Protonen-Minibeam-Therapie“ werden Protonenstrahlen durch kleine Kanäle in befallenes Zellgewebe geschossen, wobei das umliegende gesunde Gewebe geschont wird. Dadurch werden Nebenwirkungen minimiert und gleichzeitig kann das gesunde Gewebe schneller die geschädigten Tumorzellen ersetzen. Im Maier-Leibnitz-Laboratorium in Garching wird die Protonen-Minibeam-Therapie derzeit von Professor Günther Dollinger und seinen Mitarbeitern  experimentell untersucht.

  • Duale Ausbildung soll weiter gefördert werden

    Die Bundesregierung will das Konzept der Dualen Ausbildung auch im Ausland weiter stärken. Das gibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt.

    Dazu sollen die vier maßgeblich für internationale Bildungszusammenarbeit zuständigen Bundesministerien weiter miteinander verzahnt werden. So hat sich die bisherige Zusammenarbeit der Ministerien für Bildung und Forschung, für Wirtschaft und Energie, für Wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie dem Auswärtige Amt als erfolgreich erwiesen und soll ausgebaut werden. Partnerländer sollen weiter dabei unterstützt werden, ihre Bildungssysteme auszubauen und die Bildungs- und Beschäftigungschancen junger Menschen zu erhöhen.

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